5 Wege um zu verhindern, dass ihr Kind ein zurück-zur-Schule Tyrann wird

Sollten Sie ein Kind haben, dass sie gerne ärgert oder schikaniert, dann schnallen sie sich an. Das Ende des Sommer ist da und mit ihm diese drei kleinen Worte: zurück-zur-Schule.

Gibt es einen Satz den Kinder mehr fürchten und bei ihnen Massenpanik auslöst?
Was versteckt sich hinter diesen übertriebenen Reaktionen?

In Situation mit vielen unbekannten fühlen sich Kinder unwohl. Der erste Schultag wimmelt voller unbekanntem. In welcher Klasse werde ich sein? Werde ich neue Freunde finden? Werden mich alle hassen?

Sobald Kinder extreme Ängste spüren, fangen viele Kinder damit an, ihre Eltern zu tyranisieren, um ihre emtionalen Spannungen zu entladen. Besorgniserrend ist, dass sie sich vielleicht sogar in kleine Tyranen verwandeln. Je verletzbar und selbstzweifelnd sie sind, desto launischer und labil werden sie.

Kinder die ihre Eltern drangsalieren, kämpfen gewöhnlich mit extrem hohen emotionalem Stress. Sobald die Unsicherheiten wachsen, haben sie einen direkten Einfluss auf ihre Stimmung, die sie psychologisch Müde und unfähig sich selbst zu beruhigen, oder die agressiven Impulse zu kontrollieren.

Sobald der erste Schultag näher rückt und die Anspannung steigt, suchen die Kinder oft jemanden als Ventil. Wer wird wohl ihr bevorzugstes Ziel sein? Richtig geraten, es sind sie.

Beherzigen sie diese fünf Punkte um eine zurück-zur-Schule Tyranei zu verhindern.

1. Stabilisieren des Schlafrythmus

Vampir ähnliche Schlafgewohnheiten sind nichts ungewöhnliches für Kinder während des
Sommers. Ihre Kreatur wird sehr schlechte Laune haben, wenn sie wieder früh aufstehen
muss. Machen sie alles dafür, um eine oder zwei Wochen vorher, ihre Kinder an einen
normalen Schlafrythmus zu gewöhnen und vermeiden sie so Gefühlsausbrüche aufgrund von Schlafmangel.

2. Mehr Training

Studien haben gezeigt, dass Ausdauertraining dreimal in der Woche, die Ängste um bis zu
70 % senken kann. Sollte ihr Kind einen ruhigen Sommer gehabt haben, dann bekommen sie es so schnell wie möglich dazu sich zu bewegen. Je mehr Spannungen beim Training abgebaut werden, umso weniger werden sie schikaniert.

3. Begründete Zweifel

Sobald der erste Schultag näher rückt, rechnen sie mit Reizbarkeit und Launenhaftigkeit.
Behalten Sie die Federführung und überreagieren sie nicht, oder lassen Konflikte eskalieren. Bestätigen sie die Zweifel, in dem sie zuhören und positiv bleiben. Gestalten sie ihre Kommunikation so, dass Sorgen ernst genommen und nicht verstärkt werden.

4. Organisation

Struktur beruhigt Ängste. Versuchen sie alles bestmöglich vorzubereiten. Schauen sie auf den Stundenplan, (den Plan im Schlafzimmer aufzuhängen ist eine gute Idee) fahren sie zur Schule, helfen sie ihrem Kind wieder mit Freunden in Kontakt zu treten und formulieren sie zusammen einen Plan für die 1. Woche – wann wird gefrühstückt, wann geht es ins Bett usw. Diese Art von Planung scheint nichts besonderes, aber schafft einen Rahmen, welches ihrem Kind hift sobald die Angst durchschlägt ruhig zu bleiben.

5. Selber vorbereiten

Sie haben ihr Kind vorbeitet, jetzt sind sie drann. Gute Kinderbetreuung bedeutet ein hohes
Maß an Selbstfürsorge. Stellen sie sicher, dass sie nicht gerade mit einem Burnout kämpfen. Schlafen sie genug, sehen sie Freunde die Ihnen Energie geben, brechen sie aus der Elternrolle aus und haben Spaß mit ihrem Partner. Sie werden mehr Geduld, mehr Humor haben und sind flexibler. Vergessen Sie nicht, sobald die Kinder wieder in der Schule sind, haben sie bald ihr Leben wieder.

 

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